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	<title>Kommentare zu: Spendenaufruf der Wikimedia schlecht wie noch nie [Korrektur u. Update²]</title>
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	<description>Das Communityblog von Redio</description>
	<lastBuildDate>Mon, 23 Nov 2009 03:13:54 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Hans</title>
		<link>http://www.redio.info/blog/2009/11/spendenaufruf-der-wikimedia-schlecht-wie-noch-nie.html/comment-page-1#comment-33</link>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 09:44:23 +0000</pubDate>
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		<description>&gt; Die Diskussionsveranstaltung wurde eigentlich nur als ein Auftakt gesehen,

Warum wurde dann zum Beispiel Markus Kompa Hausverbot erteilt? Warum war die Abschlusserklärung schon vorbereitet?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; Die Diskussionsveranstaltung wurde eigentlich nur als ein Auftakt gesehen,</p>
<p>Warum wurde dann zum Beispiel Markus Kompa Hausverbot erteilt? Warum war die Abschlusserklärung schon vorbereitet?</p>
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	<item>
		<title>Von: Tim 'avatar' Bartel</title>
		<link>http://www.redio.info/blog/2009/11/spendenaufruf-der-wikimedia-schlecht-wie-noch-nie.html/comment-page-1#comment-31</link>
		<dc:creator>Tim 'avatar' Bartel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 23:38:37 +0000</pubDate>
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		<description>Kurzeinwurf zum Satz &lt;i&gt;Vor wenigen Tagen wollte die Wikimedia einen Schlussstrich unter die ganze Sache machen und tagte in Berlin.&lt;/i&gt;: Das Gegenteil ist der Fall. Die Diskussionsveranstaltung wurde eigentlich nur als ein Auftakt gesehen, das Thema in einer breiteren Runde/Öffentlichkeit anzusprechen.

Zu deinem Update: Es ist leider verwirrend, aber die Wikimedia Foundation (WMF, das ist der Betreiber der Wikipedia) ist nicht mit dem Wikimedia Deutschland e.V. identisch. Es existieren zahlreiche lokale &quot;Chapter&quot;, die juristisch unabhängig von der WMF als Förderverein auftreten. Der Wikimedia Deutschland e.V. ist dabei das älteste und größte Chapter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kurzeinwurf zum Satz <i>Vor wenigen Tagen wollte die Wikimedia einen Schlussstrich unter die ganze Sache machen und tagte in Berlin.</i>: Das Gegenteil ist der Fall. Die Diskussionsveranstaltung wurde eigentlich nur als ein Auftakt gesehen, das Thema in einer breiteren Runde/Öffentlichkeit anzusprechen.</p>
<p>Zu deinem Update: Es ist leider verwirrend, aber die Wikimedia Foundation (WMF, das ist der Betreiber der Wikipedia) ist nicht mit dem Wikimedia Deutschland e.V. identisch. Es existieren zahlreiche lokale &#8220;Chapter&#8221;, die juristisch unabhängig von der WMF als Förderverein auftreten. Der Wikimedia Deutschland e.V. ist dabei das älteste und größte Chapter.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Anderer Gregor</title>
		<link>http://www.redio.info/blog/2009/11/spendenaufruf-der-wikimedia-schlecht-wie-noch-nie.html/comment-page-1#comment-28</link>
		<dc:creator>Anderer Gregor</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 18:17:31 +0000</pubDate>
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		<description>@Inkl. Admin: Solange &quot;die Wikipedia&quot; (unter welcher Definition auch immer) solchen Admins nicht nur die Möglichkeit gibt, die Arbeit anderer kaputtzumachen, sondern sie auch noch dabei unterstützt, wird &quot;die Wikipedia&quot; auch entsprechend wahrgenommen. Und: Von ein paar echten Trollen mal abgesehen wird niemand WP-Admins für das Löschen von echtem Vandalismus, PR etc als &quot;B-warte&quot; bezeichnen -- sondern dafür, dass sie mutwillig Artikel zerstören, an denen dutzende, hunderte Menschen interessiert sind, die zum Fachwissen tausender gehören (&quot;Mutex&quot;), die teilw. seit Jahren existieren, und gültige (wenn auch seltene) Standards beschreiben (&quot;Peg DHCP&quot;), etc etc. Also: Distanziert Euch -- und ver-, oder zumindest behindert diese &quot;absolute Minderheit&quot;. Oder lebt damit, dass sie auf Euch abfärben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Inkl. Admin: Solange &#8220;die Wikipedia&#8221; (unter welcher Definition auch immer) solchen Admins nicht nur die Möglichkeit gibt, die Arbeit anderer kaputtzumachen, sondern sie auch noch dabei unterstützt, wird &#8220;die Wikipedia&#8221; auch entsprechend wahrgenommen. Und: Von ein paar echten Trollen mal abgesehen wird niemand WP-Admins für das Löschen von echtem Vandalismus, PR etc als &#8220;B-warte&#8221; bezeichnen &#8212; sondern dafür, dass sie mutwillig Artikel zerstören, an denen dutzende, hunderte Menschen interessiert sind, die zum Fachwissen tausender gehören (&#8220;Mutex&#8221;), die teilw. seit Jahren existieren, und gültige (wenn auch seltene) Standards beschreiben (&#8220;Peg DHCP&#8221;), etc etc. Also: Distanziert Euch &#8212; und ver-, oder zumindest behindert diese &#8220;absolute Minderheit&#8221;. Oder lebt damit, dass sie auf Euch abfärben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Inkl. Admin</title>
		<link>http://www.redio.info/blog/2009/11/spendenaufruf-der-wikimedia-schlecht-wie-noch-nie.html/comment-page-1#comment-26</link>
		<dc:creator>Inkl. Admin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 16:23:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.redio.info/blog/?p=174#comment-26</guid>
		<description>Das dauernde Adminbashing ist in diesem Zusammenhang schlicht albern. Es ist gerade nicht die Mehrheit der Admins die alles löscht was geht. Nur eine absolute Minderheit löscht überwiegend was ihnen in die Finger kommt.

Strittige Löschungen können jedoch in der Löschprüfung nochmals allen Admins vorgestellt werden und werden dort häufig auch behalten.

Letztendlich setzen die allermeisten Admins lediglich den Willen der Autorengemeinschaft um. Diese hat in jahrelanger Arbeit die umstrittenen Relevanzkriterien entwickelt. Diese sind der aktuelle Stand des kristallisierten Konsens des Projektes.

Nerven die Relevanzkriterien oft? 
Natürlich tun sie das. Sie sind aber notwendig damit die Qualitätssicherung im Projekt nicht ganz absäuft. Wenn jeder PRler sein Unternehmen und jeder Hansel sein privates Autoprojekt vorstellen kann wird das Projekt untergehen.

Es muss darum gehen die Kriterien zu überarbeiten, nicht sie abzuschaffen.

Das es gerade auch für viele Blogger verlockend ist in das undifferenzierte Bashing einzustimmen ist offensichtlich.

Schade ist es , dass gerade auch engagierte Autoren und inklusionistische Admins regelmäßig als Nazis, Blockwarte oder löschwütige Egomanen beschimpft werden sobald sie auch offensichtlichen Mist in die LDs einstellen.

Offensichtlich ist das Projekt für viele auch emotional wichtig, sonst würden die Wogen nicht so hochschlagen. Es ist aber auch klar, das die allermeisten Kritiker die wirklichen Prozesse im Projekt kaum kennen und im Regelfall kaum bereit oder in der Lage sind selbst aktiv beizutragen.

Oft melden sich Einzelne in der Diskussion mit der Meldung &quot;Ich hatte da auch mal einen Artikel erstellt der wieder gelöscht wurde&quot;.
Im Regelfall fehlt dabei immer die Angabe des Lemmas oder weitere Details. Das ist auch kein Wunder, ich schaue wenn ich so etwas in Foren lese, so möglich, immer nach was dem Projekt verloren gegangen sein könnte.
Von ein-zwei Ausnahmen abgesehen oft nicht viel. Meistens sind es Artikel aus 3-6 Sätzen die lieblos hingerotzt wurden, beiträge von peinlichen Selbstdarstellern (nein ich meine nicht den aktuell heiss diskutierten Verein) oder offensichtliche Urheberrechtsverletzungen die per Copy&amp;Paste als Baustelle &quot;abgekippt&quot; werden.

Es ist kein Wunder, das selbst die allermeisten Autoren gegenüber externen Forderungen nach grundsätzlichen Veränderungen sehr vorsichtig geworden sind.

Wer einfach eine Abschaffung der Relevanzkriterien fordert hat vom Projekt schlicht keine Ahnung. 

Konkrete Vorschläge wie man den bestehenden Wust an Aufnahmekriterien systematisch und inhaltlich sinnvoller aufbauen könnte machen die Kritiker hingegen praktisch nie. 

Eine echte Änderung des Projektes muss von den Autoren mitgetragen werden. Diese werden sich von Dritten, die keinerlei Eigenbeteiligung am Projekt zeigen, nicht vorschreiben lassen wie sie ihre Freizeit investieren und wie nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das dauernde Adminbashing ist in diesem Zusammenhang schlicht albern. Es ist gerade nicht die Mehrheit der Admins die alles löscht was geht. Nur eine absolute Minderheit löscht überwiegend was ihnen in die Finger kommt.</p>
<p>Strittige Löschungen können jedoch in der Löschprüfung nochmals allen Admins vorgestellt werden und werden dort häufig auch behalten.</p>
<p>Letztendlich setzen die allermeisten Admins lediglich den Willen der Autorengemeinschaft um. Diese hat in jahrelanger Arbeit die umstrittenen Relevanzkriterien entwickelt. Diese sind der aktuelle Stand des kristallisierten Konsens des Projektes.</p>
<p>Nerven die Relevanzkriterien oft?<br />
Natürlich tun sie das. Sie sind aber notwendig damit die Qualitätssicherung im Projekt nicht ganz absäuft. Wenn jeder PRler sein Unternehmen und jeder Hansel sein privates Autoprojekt vorstellen kann wird das Projekt untergehen.</p>
<p>Es muss darum gehen die Kriterien zu überarbeiten, nicht sie abzuschaffen.</p>
<p>Das es gerade auch für viele Blogger verlockend ist in das undifferenzierte Bashing einzustimmen ist offensichtlich.</p>
<p>Schade ist es , dass gerade auch engagierte Autoren und inklusionistische Admins regelmäßig als Nazis, Blockwarte oder löschwütige Egomanen beschimpft werden sobald sie auch offensichtlichen Mist in die LDs einstellen.</p>
<p>Offensichtlich ist das Projekt für viele auch emotional wichtig, sonst würden die Wogen nicht so hochschlagen. Es ist aber auch klar, das die allermeisten Kritiker die wirklichen Prozesse im Projekt kaum kennen und im Regelfall kaum bereit oder in der Lage sind selbst aktiv beizutragen.</p>
<p>Oft melden sich Einzelne in der Diskussion mit der Meldung &#8220;Ich hatte da auch mal einen Artikel erstellt der wieder gelöscht wurde&#8221;.<br />
Im Regelfall fehlt dabei immer die Angabe des Lemmas oder weitere Details. Das ist auch kein Wunder, ich schaue wenn ich so etwas in Foren lese, so möglich, immer nach was dem Projekt verloren gegangen sein könnte.<br />
Von ein-zwei Ausnahmen abgesehen oft nicht viel. Meistens sind es Artikel aus 3-6 Sätzen die lieblos hingerotzt wurden, beiträge von peinlichen Selbstdarstellern (nein ich meine nicht den aktuell heiss diskutierten Verein) oder offensichtliche Urheberrechtsverletzungen die per Copy&amp;Paste als Baustelle &#8220;abgekippt&#8221; werden.</p>
<p>Es ist kein Wunder, das selbst die allermeisten Autoren gegenüber externen Forderungen nach grundsätzlichen Veränderungen sehr vorsichtig geworden sind.</p>
<p>Wer einfach eine Abschaffung der Relevanzkriterien fordert hat vom Projekt schlicht keine Ahnung. </p>
<p>Konkrete Vorschläge wie man den bestehenden Wust an Aufnahmekriterien systematisch und inhaltlich sinnvoller aufbauen könnte machen die Kritiker hingegen praktisch nie. </p>
<p>Eine echte Änderung des Projektes muss von den Autoren mitgetragen werden. Diese werden sich von Dritten, die keinerlei Eigenbeteiligung am Projekt zeigen, nicht vorschreiben lassen wie sie ihre Freizeit investieren und wie nicht.</p>
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